Erkrankungsbild und Behandlung

des engen Wirbelkanals der Lendenwirbelsäule

Rückenschmerz – Beinschmerz, wer kennt das nicht heutzutage? Beinahe jeder hatte schon entweder persönlich oder aber im Bekannten- oder Familienkreis mit dem Phänomen „Rücken“ zu tun.

Vorwiegend in der zweiten Lebenshälfte spielt die Diagnose „Spinalkanalstenose“ eine immer häufigere Rolle. Bei fortschreitender Krankheit und nach Ausschöpfung weniger konservativer Behandlungsmöglichkeiten liefert nur noch ein operativer Eingriff dauerhafte Linderung. Neben dem Dekompressionseingriff kann eine zusätzliche Stabilisierung der Wirbelsäule durch bewegungserhaltende, also nicht versteifende Implantate, von Nutzen für den Patienten sein.

Erfahren Sie hier mehr über die Behandlungsmöglichkeit der Spinalkanalstenose im Bereich der Lendenwirbelsäule. Die Angaben im folgenden Text sind allgemeiner Natur. Wir raten deshalb jedem Patienten zu einem ausführlichen Informationsgespräch und einer individuellen Beratung mit dem behandelnden Arzt.

  • Die Wirbelsäule

    Die menschliche Wirbelsäule, auch Rückgrat genannt, dient vor allem der Stabilisierung von Kopf, Oberkörper und somit dem aufrechten Gang. Hauptverantwortlich für diese Funktion einer zentralen Stütze sind die mehr ...

  • Spinalkanalstenose

    Im Wirbelkanal – auch Spinalkanal genannt – verläuft das Rückenmark, von dem die Spinalnerven ausgehen. Bei einer angeborenen oder verschleißbedingten Einengung des Spinalkanals der Lendenwirbelsäule ist mehr ...

  • Die Behandlung

    Bei dem so genannten „Dekompressionseingriff“ werden die bedrängten Nervenfasern von ihrem Druck entlastet. Das Ausmaß des Eingriffs hängt von den besonderen Bedingungen beim jeweiligen Betroffenen ab mehr ...

  • Die Operation

    Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose. Mittels Röntgenuntersuchung wird die Spinalkanal- einengung exakt lokalisiert und der Hautschnitt festgelegt. Nach dem Hautschnitt wird die Rückenmuskulatur  mehr ...