Wie kann man Rückenschmerzen lindern?

Effektive Hilfe durch minimalinvasive OP

Rückenschmerzen sind in Deutschland schon längst zur Volkskrankheit geworden. Bereits jeder dritte Bürger leidet heute darunter. Die Gründe hierfür können durchaus verschieden sein. Eine der häufigsten Ursachen sind allerdings Verschleißerscheinungen der Bandscheiben und Wirbelgelenke, die eine krankhafte Einengung des Wirbelkanals, die sogenannte Spinalkanalstenose, nach sich ziehen.

Die Symptome sind vielfältig und abhängig von der Lokalisation und dem Ausmaß der Einengung. Dazu gehören Schmerzen, Missempfindungen, aber auch Lähmungen. Charakteristisch für die Spinalkanalstenose im Lendenwirbelbereich ist die durch die auftretenden Beschwerden eingeschränkte Gehstrecke. Es kommt beim Gehen zum Teil zu heftigen Beschwerden, die in das Gesäß und die Beine ausstrahlen und den Patienten zwingen, stehen zu bleiben. Oft sind nur noch wenige Schritte möglich.

Durch Vorbeugen, Hinsetzen und Hinlegen bessern sich die Beschwerden wieder, da sich hierbei der Wirbelkanal etwas erweitert. So ist zum Beispiel die Fortbewegung mit dem Fahrrad häufig nicht gestört. Beim Zurückbeugen der Wirbelsäule kommt es eher zu einer zusätzlichen Einengung des Kanals, so dass die Schmerzen sich verstärken.

Sind die konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft, kann dem Patienten seine gewohnte Lebensqualität nur durch eine Operation dauerhaft wiedergegeben werden. Durch das Entfernen der den Wirbelkanal einengenden Weichteil- und Knochenstrukturen, der sogenannten Dekompression, werden die Symptome gelindert.

Da die Rückenschmerzen häufig auf eine Verschleiß bedingte Auslockerung der Wirbelsäule zurückzuführen sind, kann eine zusätzliche bewegungserhaltende Stabilisierung vorgenommen werden und für nachhaltige Linderung sorgen. Erfahren Sie auf der folgenden Seite mehr über Krankheitsbild und Therapiemöglichkeit der Spinalkanalstenose.